Klimagerechtigkeit - Neue Perspektiven für die internationale Umweltpolitik
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| Wann |
27.10.2009 von 11:20 bis 11:20 |
| Wo | Konferenzzentrum im Auswärtigen Amt Werderscher Markt 1 (Eingang über Unterwasserstraße) 10117 Berlin |
| Name | Kornelia Hau-Zilic, Auswärtiges Amt, Referat VN03 |
| Kontakttelefon | 030 - 1817 1923 |
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Die Wissenschaft hat ausgerechnet, welche Mengen an Treibhausgasen maximal emittiert werden dürfen, wenn die Erderwärmung dauerhaft auf 2°C begrenzt werden soll.
Doch wie sieht eine „gerechte“ Verteilung von Lasten und Pflichten im Zusammenhang mit der Transformation hin zu einer klimaverträglichen Gesellschaft aus? Was bedeutet das von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) vorgegebene Prinzip „gemeinsamer, aber differenzierter Verantwortung“ im? Welche mittel- und langfristigen Perspektiven würde eine Festlegung nationaler Budgets eröffnen, wie sie der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem jüngsten Sondergutachten vorgerechnet hat?
Internationale, partnerschaftliche Kooperation ist gefordert, um den Übergang in eine klimaverträgliche Wirtschaft zu vollziehen und eine gerechte Lastenverteilung zu erreichen. Sind die vorhandenen globalen governance-Instrumente und Strukturen hierfür ausreichend? Brauchen wir neuen Formate des globalen Regierens und welche Rolle spielen Wirtschaft und Zivilgesellschaft in diesem Zusammenhang?
Diesen Fragen will das 24. Forum Globale Fragen kurz vor der Klimakonferenz von Kopenhagen mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, aber insbesondere auch der Zivilgesellschaft auf den Grund gehen.
Der Veranstalter:
Das Forum Globale Fragen, 1999 vom Auswärtigen Amt ins Leben gerufen, befasst sich mit einem breiten Spektrum globaler Herausforderungen und führt staatliche und nichtstaatliche Akteure der internationalen Politik in Deutschland zu einem Meinungsaustausch zusammen.
Die Kooperationspartner:
