PIK in den Medien
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Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
„Mehr Energie in der Atmosphäre“
PIK-Klimaforscher Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe spricht in einem ausführlichen Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten über das Hochwasser der Neiße, die Flut in Pakistan und die Hitze in Russland. In: PNN, 18.08.10.
Ein Sommer der Extreme
Welt-online greift einen ausführlichen Kommentar von PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zum diesjährigen Sommer der Extreme auf. Der Paläoklimatologe und Professor für die Physik der Ozeane diskutiert dabei den möglichen Zusammenhang zur globalen Erderwärmung. Quelle: Welt online, 30.8.2010.
Extreme Ereignisse
PIK-Forscher Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe spricht in der Süddeutschen Zeitung über die aktuellen Wetterextreme und wie man mit den Folgen umgehen kann. Quelle: Süddeutsche Zeitung, online, 09.08.2010.
Wie funktioniert die CSS-Technologie?
Im Interview mit Deutschlandradio Wissen spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer über die Bedeutung der unterirdischen Speicherung von Kohlendixoid. Die Zukunftsfähigkeit der Carbon Capture and Storage (CCS) Technologie wird im Gespräch erläutert. Quelle: Deutschlandradio Wissen, 15.07.2010.
Ozeane und Weltklima
Die Bedeutung der Ozeane für das Weltklima verdeutlicht PIK-Forscher Anders Levermann in einem Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Aufschluss über die weitere Entwicklung der Meere sollen spezielle Kohlenstoffmodelle bringen. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung online, 24.06.2010.
Weniger Fleisch - weniger Treibhausgase
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Forschungsergebnisse einer Modellierungsstudie unter Leitung des PIK-Forschers Alexander Popp, die den Einfluss des Nahrungsmittelkonsums auf das Klima bewertet. Die Forscher fanden heraus, dass der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas mit Hilfe der Verbraucher um mehr als 80 Prozent verringert werden könnte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 28.06.2010
Neues Klimaschutzkonzept für Potsdam
In einem Beitrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung wird ein Klimaschutzkonzept für die Stadt Potsdam vorgestellt, dass ein Konsortium, geleitet von PIK-Forscher Fritz Reusswig, erarbeitet hat. Eine große Rolle spielt darin die künftige Energieversorgung der Stadt. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 06.07.2010
Neues vom Atem der Natur
Wolfgang Lucht in der Süddeutschen Zeitung über den Erfolg einer Forschergemeinde, die 20 Jahre lang darauf hingearbeitet hat, wichtige Ergebnisse über den Austauschprozess von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und Landoberfläche zu ermitteln. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05.06.2010.
"Europa ist zurzeit kein Vorbild"
Ottmar Edenhofer, Leiter der Arbeitsgruppe III des IPCC und stellvertretender Direktor des PIK, äußert sich im Tagesspiegel zum nächsten Report des Weltklimarats (IPCC) und zu den neuen Zielen Chinas im Klimaschutz. Quelle: Tagesspiegel, 28.06.2010.
Im Klimatunnel
Im Gespräch mit dem Magazin Change X spricht PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über kalte Winter, warme Sommer und den Klimawandel als Herausforderung für traditionelle Denkgewohnheiten. Quelle: ChangeX online, 07.07.2010.
Stanford University analysiert Expertise von Klimaforschern
PIK-Wissenschaftler Wolfang Cramer spricht mit der österreichischen Agentur Pressetext über die neue Studie zum Expertenwissen unter Klimaforschern und so genannten Klimaskeptikern unter den Wissenschaftlern. Die Arbeiten von mehr als 900 Forschern und die Häufigkeit ihrer Zitierungen wurden dazu in der Studie der Stanford University untersucht. Die Studie zeigt, dass unter Klimaskeptikern deutlich weniger Experten zu finden sind, als unter den Wissenschaftlern, die den menschlichen Einfluss aufs Klima nicht bezweifeln.
Trifft der Klimawandel beide Pole gleich?
Nein, meint Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und erklärt im "Klima-Orakel" die Unterschiede. Das Klima-Orakel ist eine Aktion der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz", in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. Quelle: Handelsblatt, online, 10.06.2010.
Schellnhuber feiert 60. Geburtstag
Die MAZ würdigt PIK-Direktor Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber zum 60. Geburtstag. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 8.6.2010.
Der Klima-Basar hat ausgedient
Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau kurz vor dem internationalen Umweltminister-Treffen auf dem Bonner Petersberg erläutert PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, warum sich die internationale Gemeinschaft beim Klimaschutz breiter aufstellen müsste und nicht ausschließlich auf den Prozess innerhalb der Klimarahmenkonvention setzen sollte. In: Frankfurter Rundschau, online, 29.4.2010 (gedruckte Ausgabe, 30.4.2010).
Signale statt Fesseln
Die FAZ greift einen Bericht des PIK auf, der Konstruktionsfehler im bestehenden Weltklimaschutzsystem benennt und aufzeigt, wie die internationale Klimaschutz-Strategie im Sinne der Kopenhagen-Vereinbarung strukturell weiterentwickelt werden kann, um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, online, 28.04.2010.
Neues Konzept für Klimastrategie
Die SZ berichtet über neue Konzepte für eine internationale Klimastrategie, die in einem neuen PIK-Report (Nr. 116) vorgestellt wurden. In: Süddeutsche Zeitung, online, 28.04.2010.
Mr. PIK
Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK, spricht in einem persönlichen Porträt über die Rolle der globalen Zivilgesellschaft für den internationalen Klimaschutz und seine Pläne für die Zukunft. In: Neue Energie, 02/2010.
Brisantes Klimaarchiv auf Mallorca entdeckt
Der Potsdamer Klimawissenschaftler Andrey Ganopolski reagiert skeptisch auf Ergebnisse der Gletscherforschung auf Mallorca. In: Spiegel Online, 12.02.2010.
''Die Politik soll sich raushalten''
PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber fordert eine Reform des Weltklimarats und rät zum Rücktritt des IPCC-Vorsitzenden Pachauri. In: Süddeutsche Zeitung, online, 12.02.2010.
IPCC kommt auf den Prüfstand
In einem Namensbeitrag für die F.A.Z. schreibt Ottmar Edenhofer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates IPCC und stellvertretender Direktor des PIK, über die Fehler im letzten Sachstandsbericht des IPCC und welche Konsequenzen der Weltklimarat hieraus ziehen muss. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.2.2010.
