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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

Berliner Lektion: "Der tragische Triumph"

Hans Joachim Schellnhubers Vortrag "Der tragische Triumph", in dem er einen neuen Gesellschaftsvertrag für das 21. Jahrhundert zur nachhaltigen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen fordert, kann hier in voller Länge angehört werden. Der Vortrag fand im Rahmen der Berliner Lektionen im November 2011 statt. Quelle: rbb Kulturradio, 26.01.12

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Schwere Zeiten für das Klima

Ottmar Edenhofer spricht sich in der Süddeutschen Zeitung für einen globalen Ordnungsrahmen aus, der den Trendwechsel in der Energieversorgung im Sinne bringen soll. Er hält es für naiv zu glauben, dass der Wandel sich über die Märkte gewissermaßen von selber löst.

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"Da müssen bald Entscheidungen fallen"

Fritz Reusswig spricht in einem Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten über das Potsdamer Klimakonzept und dessen schleppende Umsetzung. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 25.01.12

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Kassel im Kessel

Fritz Reusswig weißt gegenüber der Süddeutschen Zeitung auf die Bedeutung der Klimaveränderungen für die Stadtplanung hin. Berlin könne zum Beispiel 2100 ein Klima wie Städte in Nordspanien bekommen. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 25.01.12

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14-Punkte Plan gegen die Klimakatastrophe

Malte Meinshausen weist gegenüber der Berliner Morgenpost den 14-Punkte Plan zur Reduzierung von Ruß und Methan als unzureichend zurück, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Der 14-Punkte Plan ist im Journal 'Science' erschienen und schlägt Maßnahmen zur kurzfristigen Minderung des Klimawandels vor. Quelle: Berliner Morgenpost, 21.01.12

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Lukrative Luftbuchungen

Ottmar Edenhofer unterstreicht gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass verschenkte CO2-Emissionshandelszertifikate einen Vermögenswert für Unternehmen darstellen. Der Artikel beschreibt, wie Fluglinien am Emissionshandel verdienen können. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.01.12

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"Extreme Wetterverhältnisse erzeugen Schäden"

2011 verursachten Naturkatastrophen Schäden in Rekordhöhe. Verantwortlich hierfür ist vor allem der Tsunami und seine Folgen in Japan - aber auch durch den Klimawandel ausgelöste Wetterextreme, wie Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe erklärt. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05.01.2012

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"Am deutschen Modell hängt sehr viel"

Stefan Rahmstorf bemängelt in einem Interview mit der taz die Beschlüsse der Klimakonferenz von Durban und fordert einzelne Länder auf als Pioniere im Klimaschutz voranzugehen. Quelle: taz, 13.12.11

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"Das Ergebnis ist ermutigend, aber mehr nicht"

In einem dpa-Interview bewertet Ottmar Edenhofer die Ergebnisse der Klimaverhandlung von Durban und fordert neue Werkzeuge für den Klimaschutz. Quelle: Badische Zeitung(dpa), 12.12.11

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"Die Weltkarte des Klimaschutzes hat sich verändert"

Hans Joachim Schellnhuber erläutert in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die neue Weltkarte des Klimaschutzes und gibt Einblicke in die neuen Allianzen in den Klimaverhandlungen. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.12.11

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Egoismus führt in die Katastrophe

Ottmar Edenhofer schreibt in einem Gastbeitrag für die Financial Times Deutschland, dass Marktmechanismen zur Vermeidung des Klimawandels zu langsam reagieren. Er fordert eine Bewirtschaftung der globalen Gemeinschaftsgüter. Quelle: FTD, 05.12.11

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"Die Konferenz in Durban ist in einer Sackgasse"

Ottmar Edenhofer erläutert in einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur warum die Konferenz in Durban kaum noch Sinn mache. Der Teilnehmerkreis müsse eingeschränkt werden, um zielführender verhandeln zu können. Quelle: dradio Kultur, 02.12.11

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"Manchmal gibt es die Pflicht zu warnen"

Hans Joachim Schellnhuber spricht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Klimaverhandlungen in Durban und die mahnende Rolle der Wissenschaft. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 29.11.11

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Die verdrängte Bedrohung

Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer sprechen mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung über den Klimawandel und die Konferenz in Durban, die im Zuge der Finanzkrise in den Hintergrund zu rücken droht. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 17.11.11

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Klima oder Katastrophe

Wolfgang Lucht äußert sich in der Beilage 'Energie' der Süddeutschen Zeitung zur Klimakonferenz in Durban und betont, dass die Welt "an der Kreuzung in zwei verschieden Welten" steht. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 16.11.11

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Der Grenzgang zwischen Politik und Wissenschaft

Ottmar Edenhofer spricht sich in einem Interview mit der TU intern dafür aus, dass große Themen, wie der Klimawandel, nicht in Talkshows sondern in die Universität gehören. Geführt wurde das Gespräch im Rahmen der diesjährigen Climate Lecture an der TU Berlin. Quelle: TU intern, November 2011

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Steigender Meeresspiegel, sinkende Hoffnung

Ottmar Edenhofer spricht sich gegenüber dem österreichischen Standard dafür aus, den Teilnehmerkreis der Verhandlungen in Durban zu verkleinern und die Verhandlungsgegenstände auszuweiten. Stefan Rahmstorf verweißt auf neue Daten, die belegen, dass in der Realität die Eisschmelze schneller voranschreitet als in bisherigen Modellen angenommen. Quelle: Der Standard, 12.11.11

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"Atmospähre wird von uns genutzt wie eine Müllhalde"

Wolfgang Lucht fordert in einem Interview mit dem Deutschlandfunk im Hinblick auf Durban eine "höhere Verbindlichkeit" der Klimaschutzversprechungen. Der Klimawandel ist noch genauso akut wie vor 2 Jahren. Quelle: Deutschlandfunk, 11.11.11

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Ein hoher Ölpreis schadet dem Klima

Ottmar Edenhofer fordert in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel einen Preis für CO2-Emissionen, um der aktuellen Kohle-Rennaissance - ausgelöst durch hohe Erdgas- und Erdölpreise - Einhalt zu gebieten. Quelle: Tagesspiegel, 09.11.11

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"So manchem wären schweigende Klimaforscher lieber"

Stefan Rahmstorf skizziert in einem Interview mit Klimaretter.info den Stand der Klimaforschung. Erschienen im Rahmen einer Reihe zur Durban-Klimakonferenz. Quelle: Klimaretter.info, 31.10.11

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