Systeme für den Emissionshandel harmonisieren
Der globale Emissionshandel: Die Regierungen der Nationalstaaten implementieren Emissionshandelssysteme, verknüpfen diese und überlassen den Handel den Unternehmen. Quelle: PIK
Der globale Kohlenstoffmarkt könnte „top-down“ durch ein entsprechendes Klimaabkommen der Nationalstaaten eingerichtet werden oder alternativ „bottom-up“, indem regionale Emissionshandelssysteme zusammengeführt werden. Die Studie zeigt, dass ambitionierte Klimaschutzziele und eine stringente Regulierung der Systeme wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Verknüpfung sind. Um den Handel zu koordinierten, sollte eine internationale Clearingstelle eingerichtet werden. Die am 29. Oktober 2007 gegründete International Carbon Action Partnership ICAP bereitet die Verknüpfung von Emissionshandelssystemen bereits vor und könnte diese Aufgabe künftig übernehmen.
