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  <title>Aktuelles</title>
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  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/isi-mip">
    <title>Klimafolgen besser abschätzen: Neuer umfassender Modellvergleich gestartet</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/isi-mip</link>
    <description>07.02.2012 - Der Klimawandel hat Folgen für Wälder, Felder, Flüsse – und damit für den Menschen, der atmet, isst, trinkt. Zur genaueren Abschätzung dieser Folgen startet diese Woche ein umfassender Vergleich von Computersimulationen aus aller Welt. Erstmals werden dabei verschiedene betroffene Sektoren in einem gemeinsamen Rahmen betrachtet, von den Ökosystemen über die Landwirtschaft bis hin zu Wasserhaushalten und Gesundheit. Die Modelle werden von mehr als zwei Dutzend Forschungsgruppen etwa aus den USA, China, Deutschland, Österreich, Kenia und den Niederlanden bereitgestellt. Welche ihrer Ergebnisse breit abgesichert sind, wo es Ungewissheiten gibt und warum, das ermittelt jetzt ein Team von Wissenschaftlern. Koordiniert wird das Projekt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA).</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Erste Ergebnisse werden innerhalb von         12 Monaten zur Verfügung stehen, zur Vorbereitung des fünften         Berichts des Weltklimarats, der 2014 fertig gestellt wird. Die         Simulationen werden auf den neuesten Klimaszenarien basieren,         die eine große Bandbreite möglicher Zukunftsszenarien abdecken.</p>
<p>„Wir wollen besser verstehen, wie sich die Klimafolgen         unterscheiden bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad         gegenüber der von drei Grad“, sagt  Katja Frieler von der         Koordinationsgruppe des Inter-Sectoral Impact Model         Intercomparison Project, kurz ISI-MIP. Die internationale         Staatengemeinschaft hat sich die Begrenzung auf zwei Grad als         Ziel gesetzt. Der ungebremste Ausstoß von Treibhausgasen führt         die Welt aber auf den Weg zu drei Grad und mehr. Der scheinbar         kleine Unterschied könnte drastische Auswirkungen haben. „Diese         werden von den Modellen auf der Grundlage von Beobachtungsdaten         und gegenwärtigem Prozessverständnis berechnet“, so Frieler.         „Wir prüfen, inwieweit die verschiedenen Modelle hier         übereinstimmen, und quantifizieren die verbleibenden         Unsicherheiten.“<b> </b></p>
<p><b>„Das Projekt wird eine Lücke im Bericht des Weltklimarats           schließen helfen“</b></p>
<p>Der globale Modellvergleich stellt dabei den Menschen in den         Mittelpunkt. Wassermangel in einer Region Afrikas zum Beispiel         könne den Bauern das Bewässern erschweren, schlechte Ernten         könnten dann zu Mangelernährung führen und damit zu einer         höheren Anfälligkeit für Krankheiten, erklärt Frieler. Der         Vergleich könnte helfen, mögliche regionale Brennpunkte zu         identifizieren.</p>
<p>„Das Projekt wird eine schmerzliche Lücke im Bericht des         Weltklimarats schließen helfen“, sagt Hans Joachim Schellnhuber,         Direktor des PIK. Bislang gab es umfassende Modellvergleiche zur         Physik des Klimasystems und zur Ökonomie des Klimaschutzes sowie         vereinzelt zu sektorspezifischen Klimafolgen. Dass dies nun auch         für alle Klimafolgen zusammen angepackt werde, sei ein ebenso         ehrgeiziges wie nötiges Vorhaben, so Schellnhuber. „Es stärkt         ganz entscheidend das Fundament des 2014 anstehenden Berichts         des Weltklimarats.“</p>
<p>Chris Field von der Carnegie Institution for Science in         Stanford, Kalifornien, zeigt sich begeistert von dem Projekt.         „Als Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe II begrüße ich die         Initiative sehr, dieses Vorhaben auf den Weg zu bringen.“ Er         wisse zu schätzen, dass die Wissenschafter sehr schnell         Ergebnisse vorlegen wollen, die dann noch in den fünften         Sachstandsbericht einbezogen werden können. Die Resultate, die         ISI-MIP erreichen will, „werden einen echten Unterschied für den         Bewertungsprozess machen.“ Die Arbeitsgruppe II des IPCC befasst         sich mit den Folgen des Klimawandels.<b> </b></p>
<p><b>„Die Zeit ist reif für diesen Vergleich“</b></p>
<p>Ottmar Edenhofer vom PIK, Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des         IPCC, begrüßt das Projekt ausdrücklich. „Eine gute Folgenanalyse         ist auch für die Bewertung von Vermeidung und Anpassung von         großer Bedeutung“, sagt Edenhofer. „Sie ermöglicht uns         Kosten-Nutzen-Abschätzungen, die entscheidend sind, um         Entscheidungsträgern die Informationen zu geben, die sie         brauchen. Deshalb befürworten wir den Vergleich von Modellen zu         Klimafolgen sehr.“ Die Arbeitsgruppe III des IPCC konzentriert         sich auf die Vermeidung des Klimawandels.</p>
<p>„Die Zeit ist reif für diesen Vergleich“, sagt Pavel Kabat,         Direktor des IIASA. „Ein sektorübergreifender Ansatz mit einer         ganzen Reihe von Modellen für Aussagen über Folgen des         Klimawandels stand bisher nicht zur Verfügung. Das ISI-MIP         Projekt ist in dieser Hinsicht eine bedeutende und positive         Entwicklung. Wir haben Zugang zu hoch entwickelten Modellen,         einer großen Zahl hochwertiger Daten aus vielen Sektoren und         Regionen und die Dringlichkeit, eine in hohem Maße integrative         Analyse unseres derzeitigen Wissens über globale Folgen des         Klimawandels zu liefern. Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt         solch eine Analyse liefern kann.“</p>
<p> </p>
<p><b>Kontakt für weitere Informationen:</b> <br /> <br /> PIK-Pressestelle <br /> Telefon: +49 (0)331 288 2507<br /> E-Mail: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:press@pik-potsdam.de">presse@pik-potsdam.de</a></p>
<p>IIASA  press office<br /> Telefon: +43 2236 807 316<br /> E-mail: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:regan@iiasa.ac.at">regan@iiasa.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jonas Viering</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T09:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/berlinale">
    <title>Klimafreundliche Filmindustrie Thema auf der Berlinale</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/berlinale</link>
    <description>07.02.2012 - Die diese Woche beginnende Berlinale richtet eine Diskussion aus zum Thema „Greening the film industry“, wie es im Programm heißt. Protagonisten der Kreativbranche „könnten Pioniere des Wandels werden, wenn sie auf klimafreundliche Weise produzieren und dieses auch kommunizieren“, sagt Fritz Reusswig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Die Debatte ist Teil einer Initiative der Climate Media Factory, einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Soziologe Reusswig ist bereits Berater der Green Music Initiative. Er wird einer der Podiumsgäste sein, unter anderem mit Bernd Hezel von der Climate Media Factory, Georg Schattney von der Forest Carbon Group und Christian Goldbeck – Szenenbildner wichtiger deutscher Filme wie „Der Vorleser“, „Krabat“ und jetzt „Was bleibt“, der seine Premiere im diesjährigen Berlinale Wettbewerb feiert.</p>
<p><a href="http://www.berlinale-talentcampus.de/campus/eventpool/index?date=2012-02-12">Weitere Informationen auf der Website des Berlinale Talent Campus</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Mareike Schodder</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T16:27:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/spitzenplatz-fur-das-pik-im-weltweiten-ranking-von-denkfabriken">
    <title>Erneut Spitzenplatz im weltweiten Ranking von Denkfabriken</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/spitzenplatz-fur-das-pik-im-weltweiten-ranking-von-denkfabriken</link>
    <description>20.01.2012 – Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat in einem Ranking von Denkfabriken weltweit erneut einen Spitzenplatz erhalten. Im Forschungsfeld Umwelt steht es auf dem vierten Platz - damit steht es in dem jetzt veröffentlichten Bericht für 2011 noch etwas besser da als im Jahr zuvor mit dem fünften Platz und dem siebten Platz 2009. Gewinner ist das Pew Center on Global Change aus den USA. Insgesamt nahmen etwa 5300 Institutionen in verschiedenen Kategorien teil.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Über die Platzierung entschieden Kriterien wie etwa die Wirkung der Arbeit eines Think Tanks auf gesellschaftliche Veränderungen und die Menge der Publikationen in anerkannten Fachzeitschriften. An dem Prozess waren nach Angaben des Organisators, James McGann von der University of Pennsylvania, rund 1500 Experten weltweit aus Medien, Geberorganisationen und der Wissenschaft beteiligt. Mehr als 250 Experten aus allen Fachrichtungen und quer durch das politische Spektrum halfen, die Think Tanks zu bewerten. Seit dem Start vor sechs Jahren hat sich das Ranking zu einem festen Orientierungspunkt in der Welt der Denkfabriken entwickelt. <br /><br /><a class="external-link" href="http://www.gotothinktank.com/wp-content/uploads/2012/01/2011GlobalGoToThinkTanksReport-UNEditionWITHOUTLETTER.pdf">Hier der Link zum Ranking</a> (das Ergebnis im Umweltsektor steht auf auf Seite 45)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jonas Viering</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-20T15:48:36Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/grunes-wachstum-weltbank-benennt-edenhofer-als-berater">
    <title>Grünes Wachstum: Weltbank benennt Edenhofer als Berater</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/grunes-wachstum-weltbank-benennt-edenhofer-als-berater</link>
    <description>16.01.2012 - Die Weltbank hat Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als Mitglied des Beraterstabs der Wissensplattform für Grünes Wachstum berufen (Green Growth Knowledge Platform). Diese ist ein gemeinsames Projekt mit dem Global Green Growth Institute, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), um Wissenslücken in Theorie und Praxis des grünen Wachstums aufzuspüren und anzupacken. Um Staaten beim Entwerfen und Umsetzen von Politik für eine grüne Wirtschaft zu unterstützen, vereint die Plattform führende Forscher und Praktiker aus der ganzen Welt. In Mexico City fand jetzt eine erste Konferenz statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Grünes Wachstum ist nicht der fliegende Teppich, für den es manche halten“, sagt Edenhofer. „Es ist aber ein notwendiges Gegenstück zur internationalen Klimapolitik. Es kann den Weg zu einer nachhaltigen Weltwirtschaft ebnen helfen – denn der könnte steinig sein.“ Edenhofer ist Vize-Direktor des Potsdam-Instituts (PIK). Zusätzlich leitet er im Weltklimarat IPCC die Arbeitsgruppe zur Verringerung des Klimawandels und ist Direktor des Mercator Forschungs-Instituts für globale Gemeingüter und Klimawandel. An der Technischen Universität Berlin hat er eine Professur.</p>
<p>Die Plattform definiert grünes Wachstum als „das Fördern von Wirtschaftswachstum und Entwicklung, wobei sichergestellt wird, dass die Natur weiter die Ressourcen und Umweltleistungen bereit stellt, auf denen unser Wohlbefinden beruht. Es konzentriert sich auf die Synergien und Konflikte zwischen den ökologischen und ökonomischen Pfeilern nachhaltiger Entwicklung.“ Die kommenden fünf bis zehn Jahre bieten wichtige Chancen, so die Initiatoren, um Überlegungen zu ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beispielsweise bei den immensen Investitionen beim Aufbau moderner Infrastruktur in Entwicklungsländern einzubringen.</p>
<p> </p>
<p><a class="external-link" href="http://www.greengrowthknowledge.org/Pages/GGKPHome.aspx">Mehr zur Green Growth Knowledge Platform</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jonas Viering</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T11:48:12Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/new-building-for-17-million-euro-2013-research-project-included">
    <title>Neues Gebäude für 17 Millionen Euro – Forschungsprojekt inklusive</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/new-building-for-17-million-euro-2013-research-project-included</link>
    <description>13.01.2012 - Die Potsdamer Klimaforschung bekommt ein neues Haus. Für insgesamt 17 Millionen Euro entsteht auf dem Telegraphenberg neben den beeindruckenden Hauptgebäuden aus dem vorletzten Jahrhundert ein energetisch optimierter Neubau für 190 Mitarbeiter und den geplanten neuen Großrechner. Grundsteinlegung ist dieses Jahr. Der Bau ist zugleich Gegenstand eines Forschungsprojekts zur energetischen Optimierung, gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) nimmt demnächst Gespräche auf über ein umfassendes Energiekonzept mit den anderen Nutzern des Wissenschaftsparks auf dem Telegraphenberg. Hierbei geht es auch darum, die enorme Abwärme des für Klimasimulationen eingesetzten Großrechners zu nutzen. Das Projekt wird auf dem Kongress „EnEff:Stadt – Kommunale Beiträge zur Energiewende“, veranstaltet vom Bundeswirtschaftsministerium, Mitte Januar in Hamburg vorgestellt.</p>
<p>Nicht nur technisch, auch ästhetisch wird das Gebäude Maßstäbe setzen. Durch seine Holzfassade und seine ungewöhnliche, einem dreiblättrigen Kleeblatt ähnelnde Form soll es zwischen den vielen Bäumen des Wissenschaftsparks nahezu verschwinden.</p>
<p>Das Gelände wird bereits hergerichtet, die Fertigstellung ist für 2014 geplant. Durch den Zugewinn an Bürofläche sollen derzeit in einer Außenstelle des PIK in Potsdam untergebrachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder auf den gemeinsamen Forschungscampus zurück geholt werden. Finanziert wird der Bau vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><a href="http://www.pik-potsdam.de/services/infothek/telegraphenberg-d/forschungsneubau" class="internal-link">Mehr Informationen</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Mareike Schodder</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-13T15:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/201cnew-hot-paper201d-international-news-agency">
    <title>Internationale Nachrichtenagentur: "gefragte neue Veröffentlichung"</title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/201cnew-hot-paper201d-international-news-agency</link>
    <description>03.01.2012 – Die führende internationale Nachrichtenagentur Thomson Reuters hat eine Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zum „New Hot Paper“ dieses Monats gekürt. „The Economics of Low Stabilization: Model Comparison of Mitigation Strategies and Costs“ von Ottmar Edenhofer, Brigitte Knopf und weiteren wurde als eine der am häufigsten zitierten Studien, die innerhalb der letzten zwei Jahre im Bereich der Wirtschaftswissenschaften erschienen sind, ermittelt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die         Studie zeigt         unterschiedliche Umsetzungspfade zur         Reduzierung des Klimawandels für das globale         Energiesystem auf. Sie bietet eine umfangreiche         Übersicht eines         modellbasierten Ansatzes, der die Kosten und Technologien zur         Begrenzung der         Erderwärmung auf 2 Grad über dem vorindustriellen Niveau         bemisst. Ein Ergebnis         ist, dass Bioenergie kombiniert mit CCS recht bedeutsam für         ambitionierte         Reduzierung von Treibhausgasemissionen ist.</p>
<p>Dieses Forschungsprojekt         wurde durch Zuschüsse der EU im Rahmen des europäischen         Projekts ADAM (Adaptation and Mitigation Strategies) ermöglicht;         fünf         europäische Teams wirkten mit. Ein großer Erfolg war die         Erstellung einer         Spezialausgabe für das Energy Journal. Die Studie ist ein         Übersichtspapier des         Modellvergleichs. Die Ergebnisse wurden vom IPCC Special Report on         Renewables aufgegegriffen.         Das PIK-Team setzt die Arbeit am Modellvergleich innerhalb der         EU-Projekte         sowie unter dem Dach des "Stanford Energy Modeling Forum" fort.</p>
<p><a class="external-link" href="http://sciencewatch.com/dr/nhp/2012/12jannhp/12jannhpEdenET/" target="_blank">Weblink zu Thomson Reuters</a></p>
<p><a class="external-link" href="../../research/sustainable-solutions/research/MitigationScenarios/adam/adam-project">Weblink zur Spezialasugabe</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Mareike Schodder</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-03T16:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/climate-scientist-writes-for-children-and-other-new-books">
    <title>Klimaforscher schreibt für Kinder – und andere neue Bücher </title>
    <link>http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/climate-scientist-writes-for-children-and-other-new-books</link>
    <description>30.12.2011 – Eine ganze Reihe von bemerkenswerten Büchern sind von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK) dieses Jahr veröffentlicht worden. Das wahrscheinlich ungewöhnlichste ist von Stefan Rahmstorf, Leiter des Forschungsbereichs Erdsystem-Analyse. Er hat ein Buch über Klima und Wetter für Kinder geschrieben. Andere Bücher behandeln Themen von Extremereignissen über China bis hin zu Religion – um nur einige zu nennen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div id="content-core">
<div class="kssattr-macro-text-field-view kssattr-templateId-newsitem_view kssattr-atfieldname-text plain" id="parent-fieldname-text">
<p>„Wolken, Wind und Wetter“ ist der Titel von Rahmstorfs  Buch. Der Wissenschaftler hat die Mühe nicht gescheut, diese Phänomene  Kindern zu erklären - sie alle haben auch eine Verbindung zur  Klimaforschung. Die Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung,  Annette Schavan, suchte sich dieses Buch aus, um daraus Schülern beim  bundesweiten Vorlesetag im November einige Passagen vorzutragen. Das  Buch wurde in der „Zeit“ und anderen Medien gut besprochen.</p>
<p>Störungen und Trends in Klima und Wasserhaushalten stehen im  Mittelpunkt von „In Extremis“, herausgegeben von Hans Joachim  Schellnhuber, Direktor des PIK, und Jürgen Kropp, Leiter des  Nord-Süd-Projekts. Zahlreiche Autoren erörtern hier Themen wie – und das  sind nur zwei der Kapitel – die Methodik der Analyse von Klimarisiken  oder Beobachtungen und Projektionen von Starkregen und Hochwasser.</p>
<p>China ist mit vielen Herausforderungen konfrontiert, aber die  vielleicht drängendeste ist jene durch den Klimawandel. „Die Ökonomie  des Klimawandels in China“, herausgegeben unter anderem von Ottmar  Edenhofer, Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien, zeigt  schlüssig, dass der Übergang zu einer emissionsarmen Wirtschaftsweise  ein entscheidender Beitrag für Chinas Entwicklung und Modernisierung  ist. Das Buch wurde von der Universität Cambridge als eines der Top 40  Bücher zum Thema Nachhaltigkeit ausgewählt.</p>
<p>„Wachstum – wohin?“ fragt Carlo Jaeger im Titel seines neuen Buches.  Er ist Ko-Chef des Forschungsbereichs Transdisziplinäre Konzepte und  Methoden. Sein Essay zu grünem Wachstum ist, so der Untertitel, „eine  kurze Geschichte des 21. Jahrhunderts“. Es gehört zu den  Veröffentlichungen des Rats für Nachhaltige Entwicklung, eingesetzt von  der deutschen Bundesregierung.</p>
<p>Wie Religion - zum Guten oder zum Schlechten – den internationalen  Diskurs über Klimawandel beeinflusst, zeigt ein unter anderem von Dieter  Gerten herausgegebenes Buch. Es ist Teil der Arbeit zur Dynamik von  sozio-ökologischen Systemen am Forschungsbereich Klimawirkung und  Vulnerabilität. Ein Beispiel ist der starke Einfluss von Religion auf  die US-amerikanische Klimapolitik. Behandelt wird auch, wie indigene  Religionen und Weltreligionen durch bereits stattfindenden Klimwandel  und Projektionen von Klimwandel verändert werden.</p>
<p> </p>
<p>Weblinks <a href="http://www.bmbf.de/de/17731.php" target="_blank">to an interview with Rahmstorf on the website of the German Federal Ministry for Science</a><br />and to <a href="http://www.bmbf.de/de/17731.php" target="_blank">more information on his children’s book</a></p>
<p><a href="http://www.springer.com/earth+sciences+and+geography/oceanography/book/978-3-642-14862-0" target="_blank">Weblink to the book co-edited by Hans Joachim Schellnhuber and Jürgen Kropp</a></p>
<p><a href="http://www.earthscan.co.uk/?tabid=102386" target="_blank">Weblink to the book co-edited by Ottmar Edenhofer</a></p>
<p><a href="aktuelles/members/cjaeger/flyer_cvc_jaeger_ansicht.pdf">Weblink to the book by Carlo Jaeger</a></p>
<p><a href="http://www.continuumbooks.com/books/detail.aspx?BookId=159045&SntUrl=153199&SubjectId=1043&Subject2Id=1466" target="_blank">Weblink to the book co-edited by Dieter Gerten</a></p>
<p><a href="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/nachrichten/tauende-tundra-gefaehrdete-nutzpflanzen-2013-neue-buecher-von-pik-wissenschaftlern" class="internal-link">Noch mehr Bücher 2011</a></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jonas Viering</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-03T14:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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